Gemeinsam mit dem Kunden entstand in einem intensiven Prozess aus Workshops und Präsentationen ein neues digitales Gesicht. Da klare Gestaltungsrichtlinien bislang fehlten, wurde die visuelle Identität von Grund auf neu konzipiert. Ausgangspunkt waren bestehende handgemachte typografische Details. Diese wurden zu einer lebendigen, menschlichen und vielfarbigen Designsprache weiterentwickelt, die Moods eine ganz eigene Charakteristik gibt.
Beim Aufbau der Templates wurde konsequent auf wiederverwendbare und konsistente Komponenten geachtet. Dies geschah einerseits, um den Design- und Entwicklungsaufwand zu begrenzen. Andererseits wird dadurch sichergestellt, dass sich die Nutzenden schnell orientieren können und von etablierten Patterns profitieren. Um eine reibungslose Umsetzung zu garantieren, wurden sämtliche Komponenten mit präzisen Spezifikationen dokumentiert und für einen effizienten Handoff an die Entwicklung vorbereitet.
Das finale Design verleiht dem Moods einen unverkennbaren, von innen heraus gelebten visuellen Charakter. Eigenständige typografische Elemente und eine vielseitige Farbwelt schaffen einen hohen Wiedererkennungswert. Dabei wurden die beiden Bereiche – Clubwelt und Streamingwelt – jeweils mit eigenen Akzenten inszeniert. So grenzen sie sich klar voneinander ab, tragen aber dennoch eine deutliche, gemeinsame Handschrift.